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Neue Geschäftsleitung …
… und neue leitende Mitarbeiter/innen
Neuer Geschäftsleiter – Francesco Salerno ist seit 1. Mai neuer Geschäftsleiter der Lebenshilfe und tritt damit die Nachfolge von Wolfgang Obwexer an, der in den Ruhestand getreten ist. Francesco Salerno kam 2022 als Verwaltungsleiter zur Lebenshilfe. Zuvor war er im privaten Wirtschafts- und Finanzsektor tätig. Parallel zu seinem Wirtschaftsstudium und seiner beruflichen Tätigkeit hat er durch ehrenamtliches Engagement stets den Kontakt zur sozialen Welt im weitesten Sinne aufrechterhalten. In seiner neuen Funktion möchte er seine gesammelten Erfahrungen einbringen, um zur weiteren Entwicklung im Interesse von Menschen mit Beeinträchtigung beizutragen.
Die neue Stelle der Pädagogischen Fachkraft – Tamara Andreis aus Lana belegt seit Mitte März die neu geschaffene Stelle der Pädagogischen Fachkraft für den gesamten Verband und zugleich der Stellvertretung für die neue Geschäftsleitung. Sie absolvierte in Brixen das Studium der Sozialpädagogik, hat eine Ausbildung zum systemischen Coaching und befindet sich zurzeit in Ausbildung zur Supervisorin. Ihre berufliche Laufbahn führte sie zu öffentlichen wie privaten Trägern. Sie arbeitete im Bereich Gewalt gegen Frauen, in der Sozialpädagogischen Grundbetreuung im Sozialsprengel, mit Menschen mit Beeinträchtigung bzw. im Autismus-Spektrum sowie im Bereich der sozialpädagogischen Unterstützung Minderjähriger in familiären Notlagen. Ihre frühen beruflichen Erfahrungen sammelte sie zunächst in der direkten Betreuung und später mit der Übernahme koordinierender sowie leitender Funktionen.
Neuer Leiter des Bereichs „Arbeit“ – Martin Nagl aus Schlanders absolvierte nach seiner Tätigkeit als Jugendarbeiter in seinem Heimatort das Studium für Soziale Arbeit in Wien. Anschließend arbeitete er dort als Sozialarbeiter in einem Krisenzentrum für Kinder und Jugendliche sowie beim Fonds Soziales Wien. Nachdem er insgesamt 14 Jahre in Wien verbracht hatte, kehrte er 2017 in den Vinschgau zurück und leitete sieben Jahre lang den Arbeitsverbund Slaranusa der Lebenshilfe in Schlanders. Zu Jahresbeginn übernahm er den Bereich „Arbeit“ und folgte in dieser Funktion auf Georg Horrer, der im Februar seine Pension antrat.
Neue Leiterin des Arbeitsverbunds Slaranusa – Christine Gruber aus Laas wuchs in Prad auf einem Bergbauernhof auf. Nach dem Abschluss des Realgymnasiums studierte sie in Trient Soziale Arbeit, Jahre später absolvierte sie berufsbegleitend ein Masterstudium in integrativer Entwicklungsförderung im Kindes- und Jugendalter in Graz. Erste Arbeitserfahrungen sammelte sie in der Jugendarbeit. Es folgten 20 Jahre beruflicher und persönlicher Weiterentwicklung in den Sozialdiensten der Bezirksgemeinschaft Vinschgau, überwiegend in leitender Funktion. Im September 2025 entschied sich Christine Gruber mit der Übernahme der Leitung des Arbeitsverbunds Slaranusa in Schlanders für einen beruflichen Neubeginn. Sie folgte in dieser Funktion auf Martin Nagl, der von Georg Horrer die Leitung des Bereichs „Arbeit“ übernahm.
Neue Leiterin des Hotel Masatsch – Jasmin Pichler aus Girlan ist die neue Leiterin des Hotel Masatsch und folgte im Frühjahr auf Christine Karadar. Jasmin Pichler leitete zwei Jahre lang die Rezeption und wurde in dieser Zeit mit allen operativen wie auch mit sämtlichen organisatorischen Aufgaben im Hotel vertraut. Mit Jasmin Pichler konnte die Lebenshilfe für die Übernahme der Hotelleitung eine Fachkraft gewinnen, die sich bereits vor Ort einen großen Erfahrungsschatz aneignen konnte.
Ein Fest der Erinnerung und der Zukunft
40 Jahre Haus Slaranusa im 60. Jubiläumsjahr der Lebenshilfe
Mit einem großen Jubiläumsfest feierte das Haus Slaranusa in Schlanders sein 40-jähriges Bestehen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und dem sozialen Bereich sowie viele ehemalige und aktuelle Mitarbeiter/innen, Nutzer/innen, Angehörige und Wegbegleiter kamen zusammen, um diesen besonderen Anlass gemeinsam zu feiern.
Im Rahmen der Feierlichkeiten durfte der Präsident der Lebenshilfe Vinschgau, Karlheinz Kuntner, gemeinsam mit dem Präsidenten der Lebenshilfe Südtirol, Roland Schroffenegger, die Gäste begrüßen. Beide betonten in ihren Ansprachen die Bedeutung des Hauses Slaranusa als festen Bestandteil der sozialen Landschaft im Vinschgau und als Ort gelebter Inklusion, Teilhabe und Begegnung.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 1986 hat sich das Haus Slaranusa stetig weiterentwickelt. Heute vereint es verschiedene Angebote der Lebenshilfe unter einem Dach und begleitet Menschen mit Beeinträchtigung in den Bereichen Wohnen, Tagesgestaltung und Arbeitsbeschäftigung. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Ziel, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen und gesellschaftliche Teilhabe aktiv zu fördern.
Ein besonderer Höhepunkt der Veranstaltung war das Podiumsgespräch mit Zeitzeug/inn/en aus verschiedenen Generationen. Dabei kamen unterschiedliche Perspektiven zu Wort. Robert Kaserer berichtete über die Anfänge und die Entwicklung der Lebenshilfe im Vinschgau, Georg Horrer über die inhaltliche Entwicklung des Hauses Slaranusa über viele Jahre hinweg, sowie Emma Pinzger, langjährige Leiterin des Wohnbereichs im Haus Slaranusa, über die Entwicklung der Wohnangebote. Ergänzt wurde das Podium durch Beiträge von Nutzer/inne/n, weiteren Mitarbeiter/inne/n, Angehörigen sowie Partnern aus der Wirtschaft, die ihre Sicht auf die Entwicklung und Bedeutung der Einrichtung einbrachten.
Neben den Rückblicken auf die Geschichte kamen auch aktuelle Perspektiven nicht zu kurz. Mitarbeiter/innen, Angehörige und Nutzer/innen berichteten von ihrem Alltag, von Herausforderungen und von vielen positiven Erfahrungen. Dabei wurde immer wieder deutlich, dass Inklusion und Selbstbestimmung zentrale Werte des Hauses bleiben.
Ergänzt wurde das Programm durch eine Fotoausstellung mit Eindrücken aus vier Jahrzehnten, Führungen durch das Haus sowie musikalische Beiträge von Nutzer/inne/n. Beim gemeinsamen Mittagessen bot sich ausreichend Zeit für Begegnungen, Gespräche und Austausch.
Das Jubiläum machte deutlich, dass das Haus Slaranusa weit mehr ist als eine soziale Einrichtung. Es ist ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Miteinanders, tief verankert in Schlanders und im gesamten Vinschgau. Gleichzeitig war das Fest auch ein Blick nach vorne: auf eine Zukunft, in der Teilhabe, Respekt und Inklusion weiterhin im Mittelpunkt stehen müssen.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeiter/inne/n, Nutzer/inne/n, Angehörigen, Ehrenamtlichen, Partnern und Unterstützern, die das Haus Slaranusa in den vergangenen 40 Jahren mitgestaltet haben und täglich dazu beitragen, dass diese Werte gelebt werden können.
Das Foto ist von Danilo Richter.
Sport für alle – eine Talkrunde in Sterzing
Erfahrungen, Reflexionen und Diskussionen auf der Bühne
Das Sterzinger Stadttheater war am 8. Mai Schauplatz einer gut besuchten und von Sarah Bernardi moderierten Talkrunde zum Thema „Sport für alle“. Der Einladung gefolgt waren Kira Grünberg (ehemalige Leichtathletin in der Disziplin Stabhochsprung aus Nordtirol), Nils Larch (Para-Ice-Hockey-Spieler), Kathrin Oberhauser (Special-Olympics-Athletin), Martha Stocker (Präsidentin von Special Olympics Südtirol), Markus Kompatscher (Verband der Sportvereine Südtirols VSS), Hansjörg Elsler (SC Meran Alperia) und Julia Schroffenegger (Langlauftrainerin bei der Lebenshilfe). Im Verlauf dieser Talkrunde kamen unterschiedliche Erfahrungen und jeweils persönliche Bezüge und Reflexionen zum Sport zur Sprache. Die Bühne wurde außerdem genutzt, um das Special-Olympics-Team Südtirol für seinen zweiten Platz bei der Wahl zu den Sportler/inne/n des Jahres 2026 zu würdigen. Elmar Pichler Rolle, Chefredakteur der Tageszeitung Dolomiten, hatte diese Aufgabe gerne übernommen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Mitwirkenden für diesen gelungenen Abend, den wir auch als Rahmen nutzten, um uns bei drei Spendern zu bedanken. Mit großer Freude durften wir drei symbolische Schecks im Gesamtwert von 7.500 € seitens der Eisacktaler Kost des HGV, des Kiwanis Club Brixen und des Kiwanis Club Sterzing in Empfang nehmen. Nochmals ein ganz großes Dankeschön!
Auf dem Foto von links nach rechts: Nils Larch, Hansjörg Elsler, Sarah Bernardi (Moderatorin), Kira Grünberg, Markus Kompatscher, Julia Schroffenegger und Martha Stocker.
Die Schwimm-Landesmeisterschaften der Lebenshilfe in Sterzing
Viel los am 16. Mai im Balneum
Das Sterzinger Balneum war am 16. Mai Schauplatz der heurigen Schwimm-Landesmeisterschaften. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Lebenshilfe, gemeinsam mit der Vereinigung Polisportiva AVI. Die von rund 120 Personen begleiteten rund 60 Athlet/inn/en starteten für die Lebenshilfe, den SSV Brixen, den SC Meran, die Unione Sport per Tutti UISP und Buonconsiglio Nuoto Trento und maßen sich in den Disziplinen Brettlschwimmen, Brust, Freistil, Delfin und Rücken. Die Lebenshilfe war bei den Damen mit Sabine Gamper, Barbara Kuen, Katja Obkircher, Karin Saltuari und Franziska Stenico und bei den Herren mit Stefano Alcontri, Gabriele Dalla Riva, Mirko Frei, Dominik Gurschler und Raphael Wallnöfer vertreten. Die 10 Sportler/innen belegten in den Einzelrennen insgesamt 11 Podestplätze und errangen 5 Gold-, 4 Silber- und 2 Bronzemedaillen, die nach dem vom Hotel Mondschein organsierten Mittagessen im Haus der Dorfgemeinschaft Wiesen überreicht wurden.
Neben unseren dauerhaften Unterstützern und unserem Mitveranstalter Polisportiva AVI bedanken wir uns herzlich bei: Bezirksgemeinschaft Wipptal, Gemeinden Sterzing und Pfitsch, VSS, Freizeitklub des Krankenhauses Sterzing, Raika Wipptal, Loacker, ASPIAG, Firma Mader sowie Versicherung Helfer August und Leitner Christian OHG. Vielen Dank für die Mithilfe!
Die Ergebnisliste finden Sie hier
Grenzüberschreitender Austausch
Das heurige Ländertreffen im Hotel Masatsch
Seit Anfang der 90er Jahre treffen sich die Lebenshilfe Deutschland, die Lebenshilfe Österreich, insieme Schweiz, APEMH Luxemburg und die Lebenshilfe Südtirol jährlich zu einem grenzüberschreitenden Austausch, dem so genannten Ländertreffen. Heuer fand das Treffen vom 18. bis zum 20. Juni im Hotel Masatsch in Oberplanitzing statt. Die Vertreter/innen von APEMH Luxemburg konnten heuer leider nicht mit dabei sein.
Für die Lebenshilfe Südtirol nahmen Präsident Roland Schroffenegger, Vizepräsident Armin Reinstadler, die Vorstandsmitglieder Veronika Pfeifer, Claudia Thayer und Josef Gottardi, Geschäftsleiter Francesco Salerno und Stellvertreterin Tamara Andreis sowie der Selbstvertreter Robert Mumelter samt Unterstützerin Andrea Birrer teil.
Die Teilnehmer/innen diskutierten im Plenum die Themen „Entwicklung und Governance der Lebenshilfe Österreich“, „Politischer Rechtsruck in Deutschland und in Teilen Europas“ und „Das Erbschaftsrecht in der Schweiz“ und in verschiedenen Arbeitsgruppen die Themen „Schulinklusion“, „Barrierefreier öffentlicher Nahverkehr“, „Erwachsenenschutz“, „Steigende Zahlen von Menschen im Autismus-Spektrum“, „Prävention“, „Das Engagement von Menschen mit Beeinträchtigung in der Politik“, „Menschen mit Beeinträchtigung und Social Media“, „Sterilisation und Empfängnisverhütung“ sowie „Werkstattarbeit und Mitbestimmung“. Eine Arbeitsgruppe war den Selbstvertreter/inne/n vorbehalten und befasste sich mit aktuellen und mittelfristig geplanten Projekten und deren Herausforderungen.
Der Bericht in Leichter Sprache über die Mitgliederversammlung 2026
Ein Produkt des Büros für Leichte Sprache OKAY
Nachdem die Mitarbeiterinnen des Büros für Leichte Sprache OKAY bei der heurigen Mitgliederversammlung der Lebenshilfe als Simultanübersetzerinnen im Einsatz gewesen waren, verfassten sie einen Bericht in Leichter Sprache über die Veranstaltung. Sie finden diesen Bericht hier
Auszeichnung für inklusives Schulungsprojekt des Landes Südtirol
Der wichtige Beitrag des Büros für Leichte Sprache OKAY
Das Land Südtirol wurde beim diesjährigen „Premio Filippo Basile“ der italienischen Vereinigung für Weiterbildung AIF (Associazione Italiana Formatori) ausgezeichnet. Der renommierte Preis zählt zu den wichtigsten gesamtstaatlichen Auszeichnungen für innovative Weiterbildungsprojekte in der öffentlichen Verwaltung und würdigt Initiativen zur Weiterentwicklung von Mitarbeitenden und zur Verbesserung öffentlicher Dienstleistungen.
Im Mittelpunkt stehen der Aufbau bereichsübergreifender Kompetenzen im Bereich der digitalen Barrierefreiheit, die Weiterentwicklung einer inklusiven Führungskultur, die Verbesserung der Verständlichkeit und Qualität der institutionellen Kommunikation sowie ein chancengerechter Zugang zur Weiterbildung – auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Das Schulungsprogramm wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Generaldirektion, dem Amt für Personalentwicklung, der Abteilung Informatik und der Agentur für Presse und Kommunikation umgesetzt. Die finanziellen Mittel für das Schulungsprogramm wurden zum großen Teil von der Abteilung Informatik bereitgestellt. Wesentliche Partner waren das Büro für Leichte Sprache OKAY der Lebenshilfe sowie die Südtiroler Informatik AG (SIAG). Das Büro OKAY übersetzt die Texte für das Landeswebportal in Leichter Sprache, führt laufend Verständnistests gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigung durch und bietet Schulungen zur barrierefreien Sprache an.
Im Rahmen des Projekts wurden insgesamt rund 4.000 Personen durch vielfältige Schulungsangebote erreicht.
„SelbstStark“ – Wegbegleiter zur Eigenständigkeit
Ein Kurs von November 2026 bis Juni 2027
Im kommenden November startet im Hotel Masatsch der kostenlose Lehrgang in deutscher Sprache „SelbstStark – Wegbegleiter zur Eigenständigkeit“. Zielgruppe sind Erwachsene mit körperlichen und/oder kognitiven Beeinträchtigungen. Träger ist die Koordinationsstelle Berufliche Weiterbildung der deutschsprachigen Berufsbildung, Projektpartner sind das Amt für Arbeitsmarktintegration und die Lebenshilfe. Ziel ist es, die Teilnehmenden auf ihrem Weg in Arbeit und ein möglichst selbstständiges Leben zu stärken. Alle wichtigen Informationen, auch zur Anmeldung, finden Sie hier
Das neue ESF-Projekt „Wohnen und Wachsen“
Anmeldungen bis Juli 2028 möglich
Möchtest du neue Erfahrungen machen und dabei deine Fähigkeiten beim selbständigen Wohnen erweitern?
Du kümmerst dich um eine junge Person mit kognitiven Beeinträchtigungen und möchtest ihr zu mehr Selbständigkeit verhelfen?
Dann melde dich bei uns!
Das neue ESF-Projekt „Wohnen und Wachsen“ ist eine Initiative der Lebenshilfe in Zusammenarbeit mit dem Betrieb für Sozialdienste Bozen, der Gemeinde Bozen, der Bezirksgemeinschaft Burggrafenamt und der Bezirksgemeinschaft Vinschgau.
Alle wichtigen Informationen finden sich hier
Urlaube 2026
Begleiter/innen und Leiter/innen dringend gesucht
Im Dezember 2025 ist unsere neue Broschüre „Urlaube 2026“ erschienen.
Auch heuer wieder suchen wir für unsere Urlaubsangebote Begleiter/innen und Leiter/innen und freuen uns über jede Rückmeldung! Anmeldungen zu einer Mitarbeit sind nach wie vor möglich bei Martina Pedrotti, pedrotti@lebenshilfe.it 0471 062528 oder 348 2467756.
Die Broschüre „Urlaube 2026“ finden Sie als normales PDF-Dokument mit einem Klick hier
und in Flip-Book-Version mit einem Klick hier
Die Broschüre enthält neben den Urlauben auch die Erlebniswochenenden.
Ethical Banking: Förderkredite für Menschen mit Beeinträchtigung
Eine Zusammenarbeit zwischen den Raiffeisenkassen Südtirols und der Lebenshilfe
Zwischen den Raiffeisenkassen Südtirols und der Lebenshilfe besteht eine Partnerschaft im Geschäftsfeld Ethical Banking, die Menschen mit Beeinträchtigung zugutekommen soll. Jene der insgesamt sechs Ethical-Banking-Linien, auf der die Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe erfolgt, nennt sich „Weniger Handicap“. Menschen mit Beeinträchtigung oder deren Angehörige, die einen günstigen Kredit benötigen, können sich wenden an Dietmar Dissertori, 0471 062525, dissertori@lebenshilfe.it
Rechtsberatung bei der Lebenshilfe
Mitglieder können sich melden
Wir erinnern daran, dass die Lebenshilfe allen Personen, die seit 2 Jahren Mitglied der Lebenshilfe sind, eine Rechtsberatung anbieten kann. Es kommt vor, dass Menschen mit Beeinträchtigung und/oder deren Angehörige Fragen zu Themen wie „Unterhalt“, „Vermögen“, „Sachwalterschaft“, „Erbschaft“, „Testament“ oder zu anderen wichtigen Themen haben. In einem solchen Fall können Sie sich bei uns melden, und wir werden Ihre Anfrage einer mit uns zusammenarbeitenden Rechtsexpertin weiterleiten.
Die Rechtsexpertin wird sich dann bei Ihnen melden und mit Ihnen einen Termin vereinbaren. Diese von uns angebotene Rechtsberatung ist kostenlos. Sie besteht normalerweise in 1 Treffen. Wenn das Thema ausführlicher besprochen werden muss, kann es auch ein zweites Treffen geben. Wenn Sie eine Rechtsberatung brauchen, wenden Sie sich an unseren Mitarbeiter Dietmar Dissertori, 0471 062525, dissertori@lebenshilfe.it
Jobangebote
Mitarbeit in unseren Einrichtungen und Diensten
Wir suchen weiterhin Personal! Wenn Sie an einer Mitarbeit bei der Lebenshilfe interessiert sind, besuchen Sie unsere Homepage www.lebenshilfe.it Sie finden dort auf der Hauptseite die Rubrik „Jobangebote“ mit einem einschlägigen Link zu unseren Einträgen im Portal „südtiroljobs“.
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