Inhalt
La pecora nera (Ascanio Celestini)
Unterhaltsam, faszinierend, surreal ist Celestinis Mixtur. Komplett in schwarz gekleidet und auf einem winzigen Stuhl sitzend führt uns der Erzähler mit seiner ganzen Vitalität hin zu subjektiven Sichtweisen, wundersamen Gedankenwelten und hautnahen Ängsten, die das Dasein zahlreicher Patienten kennzeichneten. Skizziert wird das bunte Treiben einer andersartigen, von der normalen abgesonderten Welt, in der Nicola, die erzählende Figur, sich erinnert und träumt. Zuweilen verlässt Celestini die keimfreie Erzählerrolle, um in die Haut anderer Figuren zu schlüpfen und diesen zur Sprache zu verhelfen. Mit Lauten, gestisch und mimisch zerrt er den Betrachter mit hinein in jene Anstalt, die den kleinen, armseligen und einsamen Nicola beherbergt. Erinnerungen, Erzählungen, Träume und Fantasien, alles Fragmente aus dem Leben und einer scheinbar banalen Alltäglichkeit, vermengen sich untrennbar miteinander. “Die Erinnerung”, so Celestini, “ereignet sich in der Gegenwart. Sie ist ein bedeutsamer Teil unseres Alltags, gerade weil sie vom Heute durchdrungen ist.”
Ort: Bozen, Stadttheater
Zeit: Donnerstag, 28. März, 20.30 Uhr
Reservierungen und Kartenbestellungen: Barbara Rottensteiner, 0471 062529 oder 340 3642612, rottensteiner@lebenshilfe.it
Unterhaltsam, faszinierend, surreal ist Celestinis Mixtur. Komplett in schwarz gekleidet und auf einem winzigen Stuhl sitzend führt uns der Erzähler mit seiner ganzen Vitalität hin zu subjektiven Sichtweisen, wundersamen Gedankenwelten und hautnahen Ängsten, die das Dasein zahlreicher Patienten kennzeichneten. Skizziert wird das bunte Treiben einer andersartigen, von der normalen abgesonderten Welt, in der Nicola, die erzählende Figur, sich erinnert und träumt. Zuweilen verlässt Celestini die keimfreie Erzählerrolle, um in die Haut anderer Figuren zu schlüpfen und diesen zur Sprache zu verhelfen. Mit Lauten, gestisch und mimisch zerrt er den Betrachter mit hinein in jene Anstalt, die den kleinen, armseligen und einsamen Nicola beherbergt. Erinnerungen, Erzählungen, Träume und Fantasien, alles Fragmente aus dem Leben und einer scheinbar banalen Alltäglichkeit, vermengen sich untrennbar miteinander. “Die Erinnerung”, so Celestini, “ereignet sich in der Gegenwart. Sie ist ein bedeutsamer Teil unseres Alltags, gerade weil sie vom Heute durchdrungen ist.”
Ort: Bozen, Stadttheater
Zeit: Donnerstag, 28. März, 20.30 Uhr
Reservierungen und Kartenbestellungen: Barbara Rottensteiner, 0471 062529 oder 340 3642612, rottensteiner@lebenshilfe.it


Ascanio Celestini

